Zum Inhalt springen

KI-Agenten

Agenten handeln. Ihr Unternehmen entscheidet.

Ein Agent kann Informationen zusammentragen und Prüfungen vorbereiten. Welche Daten er lesen und welche Aktionen er ausführen darf, muss Ihr Unternehmen ausdrücklich festlegen.

Centira-MCP verfügbar · Zusätzliche Physical-Assurance-Verfahren in Entwicklung

EIN BEISPIEL ZUR EINORDNUNG

Ein IT-Agent erstellt eine Übersicht offener Domain-Befunde. Er darf Ergebnisse lesen. Einen neuen Scan kann er erst auslösen, wenn der dafür vergebene Zugangsschlüssel auch die zusätzliche Prüfberechtigung besitzt.

01 · KI-Agenten

Mit einem begrenzten Auftrag starten.

Centira stellt für freigegebene Unternehmensprüfungen eine MCP-Schnittstelle bereit. Ein vom Unternehmen vergebener Zugangsschlüssel bestimmt die Rechte. Verfügbare Werkzeuge fragen Domains, Befunde und Scanstatus ab oder prüfen einen Link. Das Starten eines Scans benötigt eine zusätzliche Berechtigung.

Ein sinnvoller erster Ablauf ist daher ein Bericht: Der Agent liest vorhandene Ergebnisse und ordnet Aufgaben für die zuständige IT. Ein lesender Zugang braucht keine Rechte, mit denen Prüfungen gestartet oder Organisationsrechte verändert werden könnten.

02 · KI-Agenten

Eine Empfehlung ist noch keine Freigabe.

Ein Agent kann bei seiner Recherche auf manipulierte Inhalte treffen. Eine Webseite, ein Fundstück oder eine Beschreibung in einem Bericht darf nicht selbst bestimmen, welche Werkzeuge ausgeführt werden. Externe Inhalte bleiben Eingabedaten; die Berechtigung kommt vom Unternehmen.

Bei einem sensiblen Vorgang sollte die prüfende Person den konkreten Umfang sehen: betroffene Systeme, beabsichtigte Aktion und erwartete Wirkung. Ändert der Agent diesen Umfang nach der Bestätigung, muss die Freigabe neu bewertet werden. Das ist ein allgemeines Gestaltungsprinzip für Agentenabläufe, kein zusätzlicher Funktionsumfang der heutigen Centira-Schnittstelle.

03 · KI-Agenten

Unser Forschungsansatz für die nächste Ebene.

CyberSafe24 entwickelt daneben einen Ansatz, der physische Gerätesignale mit einer bewussten Bestätigung eines konkreten Vorgangs verbinden soll. Für KI-Agenten wäre dies eine mögliche zusätzliche Informationsquelle bei besonders sensiblen Freigaben.

Diese Physical-Assurance-Forschung ist von der verfügbaren MCP-Anbindung zu unterscheiden. Eine produktive Freigabelösung, belastbare Erkennungsquoten oder eine universelle Absicherung autonomer Agenten werden damit nicht zugesagt.